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Kategorie: Chile

Die Reise endete in Cochrane

Die Reise endete in Cochrane

Anbei die Bilder vom letzten Reisetag. Weiter südlich geht es leider nicht mehr. Stattdessen befindet sich Jürgen schon wieder in Coyhaique, etwa 350 km nördlich von Cochrane. Der Rückweg ist jetzt via Santiago de Chile nach Deutschland in der Planung.  

Lago negro bei Bertram – es ist schön auf dieser Welt!

Lago negro bei Bertram – es ist schön auf dieser Welt!

Ja, es ist schön auf dieser Welt. Inmitten einer gewaltigen Bergkulisse hab ich einen kleinen Zeltplatz gefunden. Filomena ist die Chefin und alles hat hohen Standard. Heiße Dusche für mich allein, nicht für hundert. Absolut sauber. Pfannkuchen zum Empfang und Haustiere dazu. Die Bergwelt ist absolut toll mit dem smaragdenen See und den Bergen in Schnee. Da nimmt man gerne mal schlechte Straßen und sehr steile Anstiege in Kauf. 14% auf Schotter hat schon was. Nur keine Vergnügungssteuer. Inzwischen sind…

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Einsamkeit und Wildnis in den chilenischen Anden

Einsamkeit und Wildnis in den chilenischen Anden

Mehr als zwei Tage Einsamkeit und Wildnis In den südchilenischen Anden, und dann dieser Ort. Hunderte Firmen bieten Exkursionen zu den Höhlen, in die Berge und zu den Gletschern an. Hunderte Zelte hier und Restaurants ohne Ende. Es scheint ein Haupttourismuspunkt von Chile zu sein. Ich mache morgen Früh einen Bootsausflug zu den Kalkstein/Marmor-Höhlen. Der Tag war sehr lang. Wegen des angekündigten Regens bin ich schon um 7 Uhr losgefahren. Zelt trocken. Toller Sonnenaufgang und wilde Wolken den ganzen Tag….

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Die Welt ist ein schöner Ort – im Nirgendwo in Chile mit verschluckten Orgelpfeifen in E-Dur

Die Welt ist ein schöner Ort – im Nirgendwo in Chile mit verschluckten Orgelpfeifen in E-Dur

Was für ein Tag! Die beiden höchsten Pässe der Austral und dann noch 70 km, eine spannende Mittagsrast in Castilion und einen trockenen Tag. Mist, gerade habe ich meinen Suppentopf umgestoßen. Also nochmals. Gegen 19 Uhr wurde es richtig dunkel, Wolken, Sturm. Also schnell Zelt an der Bushaltestelle aufgebaut. Ist aber noch alles trocken, die Wolken mit Regen abgezogen. Vorerst. Die Panoramen den ganzen Tag einfach phantastisch. Jede Minute etwas Neues. So schnell konnte ich nicht immer halten. Liebliche Bäche…

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Die Technik spinnt

Die Technik spinnt

Die Sonne geht hinter den Bergen unter. Zeit für die Rast zur Nacht. Zwei Bauernhöfe, Bushaltestelle, Bach, alles ok für die Nacht. Am Fuß des Nationalparks stand das Zelt dann ganz gut. Weit war ich nicht gekommen, technische Probleme. Dabei hatte der Tag toll begonnen mit einem Superfrühstück im Hotel. Ersatz/Gas und Reifen besorgt. Dann verabschiedete sich aber mein kleiner Bordcomputer BC5.12. der Fahrradladen meinte Feuchtigkeit. Nur Sonne helfe. So kam ich erst am Nachmittags ohne Computer los. Am Abend…

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gutes Hotel mit Wanne in Coyhaique

gutes Hotel mit Wanne in Coyhaique

So hatte ich es mir nicht gewünscht. Quatschnass und durchgefroren in Coyhaique anzukommen. Und dann die ersten Hotels voll (stand so ein Bus von Tucantravel vor der Tür mit amerikanischen Ladies auf Abenteuerreise, zwischen 60 und Scheintod, „Did you have a nice day on your bike?“). Dann ein weiteres Hotel, endlich, keine Blicke ob meines erfrorenen Aussehens, das erste am Platz. Das war mir dann auch egal. Raus aus den Klamotten und rein in die heiße Wanne. Fast wie Onsen…

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Sonntagsbraten in Chile

Sonntagsbraten in Chile

Der Sonntagsbraten musste heute sein. Patagonisches Lamm mit Kartoffel und Salat. Große Portion, aber Preise wie bei uns. Bisher hatte ich sparsam genug in Chile gelebt. Nach dem gestrigen Gewaltritt habe ich es heute morgen ruhiger angehen lassen. 9 Uhr aufstehen (die Nacht war auch etwas kühl und spät), 11 Uhr Abfahrt. Um 12 plötzlich wieder ein Netz. Schnell Rita angerufen. Dann überholten mich meine neuen Freunde am Berg. Tja, wenn man älter wird, geht manches etwas langsamer. Dafür tauchte…

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Lagerfeuer am Rio Cisnes

Lagerfeuer am Rio Cisnes

In der dunklen Nacht ein Lagerfeuer am Straßenrand. Das kommt wie gerufen. Weit und breit kein Zeltplatz oder Hotel. Schon seit Stunden nichts. Nationalpark mit Passstrasse auf 585 m, vom Pazifik aus hoch. Also angehalten. Drei junge Chilenen mit Zelt. Klar durfte ich zukommen. Zelt schnell aufgebaut, eingeräumt und dann ans Lagerfeuer. Nachts wird es empfindlich kalt, tags strahlt die Sonne mit viel UV. So war es bisher. Bis um 1 Uhr haben haben wir gequatscht, englisch, konnten alle gut….

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Auf der Carretera Austral angekommen

Auf der Carretera Austral angekommen

Endlich auf der Carretera Austral. Ein Zeltplatz mit Dutzenden Radfahrern. Eine eigene Tourismusbranche ist dafür entstanden. 4000 Peseten oder 6 € scheint der Standard zu sein. Viele Leute auch mit Bus oder trampen. Scheint ganz gut zu gehen. Gestern morgen Regen und dann schlechte Piste. Hat den ganzen Tag gedauert. Ab Mittag manchmal Sonne und gewaltige Umgebung. Schon ein gewaltiger Kontrast zu der Pampa. Bergan mit dem weichen Sand oder Schlamm ist schon eine Herausforderung. Selbst kleine Steigungen sind hart….

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Chile erreicht

Chile erreicht

Chile. Ein neues Land. Mit ordentlichen Straßen, Bergen und einer umfassenden Grenzkontrolle, 4 Stationen unabhängiger Kontrolle, einschließlich der Gepäckkontrolle. Dennoch: Nach einer Stunde war ich durch. Im ersten Ort Bank, Einkauf, Camping (einfach, primitiv). Hotels unbezahlbar. Ist wohl das Weltzentrum für Wildwasserfahrten. Der Ort sehr sauber und ordentlich. Den ganzen Tag hatte ich gebraucht, um auf sehr schlechten Schotterpisten zum Pass zu kommen. Sonne ja, Temperatur angenehm. P.S. Nachtrag von Rita Ich habe eine ganze Menge Bilder von Jürgen bekommen,…

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