Immer noch traurig in Punta Arenas – memory overflow!

Immer noch traurig in Punta Arenas – memory overflow!

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Lachen und Weinen gleichzeitig. So ist mir heute. Ich bin glücklich, einen Flug nach Santiago ergattert zu haben. Denn es geht bald nach Hause. So komme ich Lima schon mal ein Stück näher und brauche nicht gegen den Wind nach Norden strampeln.
Weinen, weil ich eine wunderschöne Ecke der Erde verlasse. Patagonien ist wirklich wunderschön, voller Überraschungen, unendliche Weite, wilde Berge, reißende Flüsse, riesige Gletscher, Natur und Abenteuer pur. Egal, wo Du bist. Seit ich über den Rio Grande vor vielen Wochen in Patagonien angekommen bin, hat mich diese Region begeistert. Kap Horn und die Seereise am Ende der Welt lassen sich für mich nicht toppen. Aber auch die vielen anderen Erlebnisse und Ereignisse sind ohnegleichen.
Aber alles hat seine Zeit. Ich glaube, dass es nun für mich Zeit ist, nach Hause zurück zu kommen. Habe ich gestern gemerkt. Es war ein toller Ausflug zu einem der beeindruckendsten Naturparks der Erde, dem Torre des Pain. Großartige Natur, gewaltige Gletscher, beeindruckende Berge, eine der größten Höhlen der Steinzeit. Einfach phantastisch. Aber irgendwie war dieses gewaltige Gefühl der Freude nicht da. Es waren so viele Erlebnisse im Speicher, dass Neues kaum noch Platz findet. Memory overflow.
Dabei werde ich noch ein paar Tage in Santiago und Lima verbringen.
Und ich freue mich, Rita wieder zu sehen und in die Arme zu nehmen und zu Hause zu sein.

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